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Zusammen mit der CDU-Fraktion bringt die Junge Liste Pforzheim einen gemeinsamen Antrag zur Modernisierung des Verkehrsflussmanagement der Stadt ein. Ziel ist die die Einrichtung einer intelligenten Verkehrssteuerung mit innovativen Verkehrsleitsystemen und intelligenten Lichtsignalanlagen. Denn „die Wartezeit auf Pforzheimer Straßen beträgt durchschnittlich 32 Stunden pro Jahr. Diese Zeit verlieren die Autofahrer ersatzlos“, so die Vorsitzenden Dr. Marianne Engeser und Philipp Dörflinger übereinstimmend.  Aus diesem Grund bedarf es einem neuen, innovativen Verkehrskonzepts für die gesamte Stadtgesellschaft mit neuen Impulsen wie zeitgemäßen Car-, Roller- und Bike-Sharing Angeboten. Dies kann jedoch nur in Verbindung mit einer intelligenten Verkehrssteuerung mit vernetzten Lichtsignalanlagen und weiteren Maßnahmen zu einem echten Mobilitätsmix führen.

Beispielhaft sei hierfür der Modellversuch in Wuppertal, dort sollen zukünftig durch künstliche Intelligenz gesteuerte Ampeln für weniger Staus, weniger Stop-and-go, weniger Parkplatzsuche und sauberere Luft sorgen. Auch die Bundesregierung sieht durch die Nutzung innovativer Verkehrsleitsysteme, intelligenter Lichtsignalanlagen und Parkleitsystemen in Städten eine Chance das Verkehrsaufkommen zu reduzieren und den Verkehrsfluss zu verstetigen. Zusammenfassend sei aber auch die Reduktion der Luftschadstoffbelastung in unserer Stadt das übergreifende Ziel. Denn auch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur stelle dafür jährlich Fördermittel zur Verfügung, zuletzt 500 Millionen, so die beiden Vorsitzenden die damit ihre Initiative unterstreichen.

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