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Einen gemeinsamen Antrag zur Effizienzsteigerung der Pforzheimer Abfallwirtschaft haben die FDP/FW/UB/LED-Fraktion und die Gruppierung Junge Liste gemeinsam eingebracht. Im Kern wollen die zwölf Stadträte Fahrten zu leeren Altglascontainern vermeiden, indem die Container mit einer Messsensorik ausgestattet werden sollen, die der Abfallwirtschaft den Füllstand meldet. So lasse sich vermeiden, dass die Containerfüllstände von Mitarbeitern kontrolliert werden müssen und unnötig Wegstrecken zurückgelegt würden. Zudem habe man die Stadtverwaltung beauftragt, zu prüfen inwieweit solche Sensoren auch bei öffentlichen Abfalleimern Sinn ergeben würden. „Wir haben eine konstruktive und partnerschaftliche Zusammenarbeit bereits früh nach den Kommunalwahlen ins Auge gefasst und dieser Antrag ist ein erstes handfestes Ergebnis dieser Zusammenarbeit“, so die beiden Stadträte Janis Wiskandt (FDP) und Philipp Dörflinger (Junge Liste). „Wir möchten Pforzheim nachhaltig gestalten und sehen hier Potenzial für einen Fortschritt. Die Füllstandsmessung in den Altglascontainern soll einen Teil dazu beitragen, durch die Vermeidung von Fahrten Geld und CO2 zu sparen und überdies für eine kleine Entlastung der Pforzheimer Straßen sorgen“, ergänzen Bernd Zilly (Unabhängige Bürger), Carol Braun (Freie Wähler) und Constantin Heel (Junge Liste). In Stuttgart habe die Sensorik dazu beigetragen, die Entleerungsfahrten um bis zu 15 % zu senken. Wenn man das in Pforzheim auch umsetze, sei das eine gute Sache.

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